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Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (Link zur Startseite)


Jasmin Passet

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Forschungsbereich: Generatives Verhalten, Wandel der Familien- und Lebensformen und private Lebensführung

Forschungsschwerpunkt: Differentielle Fertilitätsanalysen und Wandel der Familie

Aktuelle Projekte

PinK / Wirkungen des deutschen Elterngeldes

Jasmin Passet
Telefon: +49 611 75 2883
Fax: +49 611 75 3960
E-Mail:  jasmin.passet@destatis.de

Studium und Qualifikation

  • 2003–2007: Studium der Sozialwissenschaften (Soziologie, Politikwissenschaften, Medien- und Kommunikationswissenschaften), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • 2007: Bachelor of Arts, Sozialwissenschaften, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • 2008–2010: Studium der Soziologie, Universität Mannheim
  • 2010: Master of Arts, Soziologie, Universität Mannheim
    Masterarbeit: Risikofaktoren für den Arbeitslosengeld II-Bezug unter besonderer Berücksichtigung vergangener Bezugserfahrungen und der Persönlichkeit

Beruflicher Werdegang

  • 2007–2008: Junior Research Manager in der Marktforschungsabteilung einer Medienagentur, Düsseldorf
  • 2010–2011: wissenschaftliche Mitarbeiterin am Mannheimer Zentrum für europäische Sozialforschung, Projekt pairfam, Universität Mannheim
  • WS 2010/2011: Lehrassistenz am Lehrstuhl für Statistik und sozialwissenschaftliche Methodenlehre, Universität Mannheim
  • seit Mai 2011: wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB), Wiesbaden

Mitgliedschaften und Aktivitäten in wissenschaftlichen Vereinigungen

  • seit 2011: Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)
  • seit 2011: Mitglied der DGS-Sektion »Familiensoziologie«

Ausgewählte Publikationen

  • Brüderl, Josef; Ludwig, Volker; Passet, Jasmin; Pforr, Klaus; Schütze, Phillip; Schumann, Nina (2011): pairfam Data Manual. Technical Report. Mannheim: Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung
  • Passet, Jasmin (2011): Kinderlosigkeit im Lebensverlauf. Wie wichtig ist das Lebensziel, Kinder zu bekommen, im Vergleich mit anderen Lebenszielen? In: Bevölkerungsforschung Aktuell 32,3: 7-12

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