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BiB Working Paper 1/2016

Datum 26.05.2016

Erhebung des Anteils von Beschäftigten mit Migrationshintergrund in der Bundesverwaltung. Ergebnisbericht im Auftrag des Ressortarbeitskreises der Bundesregierung

von Andreas Ette, Susanne Stedtfeld, Harun Sulak und Gunter Brückner

Ein wichtiges Anliegen der Bundesregierung ist, dass Menschen mit Migrationshintergrund angemessen als Beschäftigte in der Bundesverwaltung vertreten sind. Doch trotz der hohen Bedeutung, die der interkulturellen Öffnung beigemessen wird, gibt es kaum empirische Untersuchungen zu den Beschäftigten mit Migrationshintergrund in der Bundesverwaltung. Ziel der Studie ist es, erstmals eine valide statistische Datenbasis und ein verlässliches Instrument zur Untersuchung des Anteils, der soziodemografischen Struktur sowie der Erwerbssituation der Beschäftigten mit Migrationshintergrund in der Bundesverwaltung zu schaffen. Hierfür haben sich zwischen Dezember 2014 und Oktober 2015 insgesamt 24 Behörden der Bundesverwaltung – davon 13 Bundesministerien, die Bundeswehr sowie zehn weitere oberste und obere Bundesbehörden – an einer Befragung der Beschäftigten beteiligt. Der Bericht dokumentiert das methodische Vorgehen bei der Durchführung der Studie sowie die inhaltlichen Analysen zum Anteil der Beschäftigten mit Migrationshintergrund, ihrer soziodemografischen Struktur und ihrer Erwerbssituation. Aufbauend auf den Ergebnissen formuliert der Bericht Empfehlungen zur methodischen und inhaltlichen Weiterentwicklung der Befragung als auch zur Untersuchung der interkulturellen Kompetenz der Bundesverwaltung.

URN: urn:nbn:de:bib-wp-2016-011

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