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Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (Link zur Startseite)

Jahresbericht 2016

Datum 05.05.2017

Der Jahresbericht informiert über alle wichtigen Aktivitäten und Forschungsergebnisse des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung.

Europäische Bevölkerungskonferenz, Beschäftigung im Rentenalter und interkulturelle Öffnung der Bundesverwaltung: Das sind nur drei ausgewählte Themen, die das Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung im Jahr 2016 beschäftigt haben.

Neben aktuellen Befunden aus den vier Forschungsbereichen beinhaltet der Bericht auch alle Aktivitäten der Politikberatung und Öffentlichkeitsarbeit im vergangenen Jahr. Die beiden Grußworte zu Beginn des Berichts stammen diesmal von Prof. Dr. Zsolt Speder, Präsident der European Association for Population Studies, und von Ulrich Weinbrenner, Leiter Stab Gesellschaftlicher Zusammenhalt im Bundesministerium des Innern.

European Population Conference in Mainz

Logo der European Population Conference 2016

Vom 31. August bis zum 3. September 2016 fand die größte und wichtigste europäische Fachkonferenz für Bevölkerungsforschung zum ersten Mal in Deutschland statt. Das BiB organisierte die Konferenz in Kooperation mit der European Association for Population Studies (EAPS). Über 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 56 Ländern präsentierten aktuelle Forschungsergebnisse. > ausführlicher Veranstaltungsbericht

Beschäftigung im Rentenalter

Mit dem Ausscheiden der Babyboom-Generation aus dem erwerbsfähigen Alter und ihrem Eintritt in die Ruhestandsphase werden die Fragen der Alterung der Bevölkerung in den nächsten Jahren zusätzlich an Bedeutung gewinnen. Die im Jahr 2016 abgeschlossene zweite Welle der Studie Transitions and Old Age Potential (TOP)“ zeigt die Vielfalt von Übergangsphasen in den Ruhestand in Deutschland, ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Erklärung der Arbeitsmarktbeteiligung im späteren Erwachsenenalter.

Interkulturelle Öffnung der Verwaltung

Trotz der hohen Bedeutung, die der interkulturellen Öffnung der Bundesverwaltung beigemessen wird, gab es bislang keine valide statistische Datenbasis oder empirische Untersuchungen zum Anteil von Beschäftigten mit Migrationshintergrund in der Bundesverwaltung.

Der vom Ressortarbeitskreis der Bundesregierung in Auftrag gegebene Forschungsbericht wurde durch das BiB und das Statistische Bundesamt erstellt und am 26. Mai 2016 durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özoguz, und den Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Hans-Georg Engelke vorgestellt.

Ein zentrales Ergebnis: Der Anteil der Beschäftigten mit Migrationshintergrund in der Bundesverwaltung liegt bei 14,8 Prozent. Im Vergleich zum Anteil der abhängig Beschäftigten in der Privatwirtschaft von 20,1 Prozent sind Personen mit Migrationshintergrund in der Bundesverwaltung unterrepräsentiert. > ausführlicher Forschungsbericht

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