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BiB-Forscherin erhält „Ph.D.-Prize“ der European Sociological Association (ESA)

Datum 29.07.2016

Im Rahmen des Interim Meetings des Research Networks 13 „Sociology of Families and Intimate Lives“ der ESA vom 7. bis 8. Juli 2016 in Bristol wurde Jasmin Passet-Wittig vom BiB für ihre Präsentation einer von zwei „Ph.D.-Prizes“ verliehen.

Sie befasste sich auf der Grundlage ihrer Dissertation mit dem Thema „Couples' decision-making on starting or extending a family with the help of reproductive medicine“ und stellte einen Teil des theoretischen Rahmens ihrer Dissertation sowie wichtige Ergebnisse vor. Der Fokus lag dabei auf der Untersuchung der Dauer des partnerschaftlichen Entscheidungsprozesses für die Nutzung der Reproduktionsmedizin. Die Auszeichnung des Netzwerks der europäischen Familiensoziologie ist mit 250 Euro verbunden.

In weiteren Vorträgen präsentierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem BiB auf dem Interim Meeting aktuelle Ergebnisse ihrer Forschungsprojekte. So befasste sich Katrin Schiefer mit kulturellen Familienvorstellungen in Deutschland, während Dr. Detlev Lück die Beteiligung der Väter an der Elternzeit in Deutschland untersuchte. Dr. Heiko Rüger analysierte zusammen mit Dr. Gil Viry unter anderem die Einstellungen hochmobiler Mütter zu ihrer Mobilitätssituation und den Einfluss des Familienkontextes darauf.

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