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Einbürgerungen

Einbürgerungen sind die häufigste Form des Erwerbs der deutschen Staatsbürgerschaft durch ausländische Personen. Sie überwiegen quantitativ bei weitem andere Formen, die zum Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit berechtigen wie die Anerkennung von zugezogenen Spätaussiedlern und die Adoption ausländischer Kinder durch deutsche Eltern. Die Eingebürgerten erhalten ihre deutsche Staatsangehörigkeit auf Dauer; dies kommt in der Einbürgerungsurkunde zum Ausdruck. Damit sind sie Deutsche und gehören nicht mehr zu den Ausländerinnen und Ausländern, auch wenn ihre bisherige Staatsbürgerschaft fortbestehen sollte.

Rechtsgrundlage für eine Einbürgerung ist grundsätzlich das Staatsangehörigkeitsgesetz, daneben gibt es aber auch andere Rechtsgrundlagen, die zumeist Alt- und Wiedergutmachungsfälle regeln. Die Voraussetzungen, die für eine Einbürgerung erfüllt sein müssen, haben sich im Laufe der Zeit mehrmals geändert, was einen Vergleich im Zeitablauf sehr schwierig macht.

(siehe dazu: Statistisches Bundesamt, Fachserie 1, Reihe 2.1 Einbürgerungen)

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