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Am wenigsten entwickelte Länder

UN Bezeichnung für 48 Länder, denen aufgrund ihrer geringen Entwicklung durch die UN das Recht auf eine besondere Förderung zuerkannt wurde: Afghanistan, Angola, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Kambodscha, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Komoren, Demokratische Republik Kongo, Dschibuti, Äquatorialguinea, Eritrea, Äthiopien, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Kiribati, Demokratische Volksrepublik Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Salomonen, Somalia, Süd-Sudan, Sudan, Vereinigte Republik Tansania, Timor-Leste, Togo, Tuvalu, Uganda, Vanuatu, Jemen, Sambia. Sie bilden eine Unterkategorie der Entwicklungsländer.

Die Klassifikation erfolgt auf der Basis des BIP pro Kopf sowie der Indikatoren zu Humankapital und wirtschaftlicher Verwundbarkeit, wobei nur Länder mit weniger als 75 Millionen Einwohnern berücksichtigt werden (Stand: 2016, Quelle: UN [http://www.un.org/en/development/desa/policy/cdp/ldc/ldc_criteria.shtml]).

Die Grafik zeigt eine Weltkarte mit farblicher Markierung der am wenigsten entwickelten Länder

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