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Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (Link zur Startseite)

Robert Naderi, Jürgen Dorbritz und Kerstin Ruckdeschel (2009)

Der Generations and Gender Survey in Deutschland – Zielsetzung, Verortung, Einschränkungen und Potenziale

In: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft, Jg. 34, 1-2/2009, S. 5-30, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, ISSN: 0340-2398, DOI: 10.1007/s12523-010-0031-4

Ziel dieses Beitrags ist eine kurze Darstellung der Inhalte und des Designs des Generations and Gender Surveys (GGS), dazugehöriger wichtiger Hintergrundinformationen und die Beschreibung von Schwächen und Potenzialen dieser Datenquelle. Beim GGS handelt es sich um eine international vergleichend angelegte Paneluntersuchung, mit der demografische Entwicklungen auf Basis individueller Handlungsweisen besser verstanden und erklärt werden sollen. Organisatorisch ist er dem Generations and Gender Programme zugeordnet, welches von der UNECE koordiniert wird. Durch seine Harmonisierung ist er international vergleichbar und steht der Scientific Community zur Verfügung. Daran anschließend wird auf Abweichungen der deutschen GGS-Befragung zur amtlichen Statistik bezüglich der Paritätsverteilung der Lebendgeborenen nach Geburtsjahrgängen, eingegangen. Abgeschlossen wird dieses Kapitel mit Beispielen von Analysen mit dem GGS, anhand derer die wichtigsten Kernbereiche und Potenziale kurz demonstriert werden sollen, welche eine Vorstellung über die Möglichkeiten für die Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen vermitteln.

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