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Fertilität türkischer Migrantinnen

Inhalt und Ziel

Ziel dieses Projekts ist es herauszufinden, wie sich die Fertilität von in Deutschland lebenden Türkinnen darstellt und wie sich ggf. identifizierbare Unterschiede zu Frauen ohne Migrationshintergrund bzw. zu Frauen anderer Herkunft erklären lassen. Als theoretische Grundlage werden sowohl Annahmen zur spezifischen Situation der Wanderungserfahrung als Erklärungsfaktor für das Timing der Geburt von Kindern im Lebenslauf als auch sozialisationsbezogene Aspekte des Herkunftslandes genutzt. Im Rahmen der Jahrestagung 2010 der Deutschen Gesellschaft für Demographie wurde ein Vortrag zu diesem Thema gehalten, dessen Präsentation als PDF-Datei auf der Webseite der DGD zur Verfügung steht.

Die Datengrundlage des Projektes ist die Erste Welle der Zusatzerhebung von türkischen Staatsbürgern in Deutschland des Generations and Gender Survey (GGS) sowie die „Repräsentativbefragung ausgewählter Migrantengruppen in Deutschland (RAM)“.

Das Forschungsprojekt wird in Kooperation mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ausgeführt.


Kooperation

Dr. Martin Kohls
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Nürnberg

Veröffentlichung

Kohls, Martin; Naderi, Robert; Schmid, Susanne (2013): Auswirkung wanderungsbezogener und sozioökonomischer Aspekte auf das generative Verhalten türkischer Migrantinnen in Deutschland. In: Bevölkerungsforschung Aktuell 34,2: 23-28


Zusatzinformationen

Kontakt

Robert Naderi

Telefon: +49 611 75 4507
Fax: +49 611 75 3960

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