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Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (Link zur Startseite)

Forschungsgruppe Alterung

Die Forschungsgruppe untersucht mit der Längsschnittstudie TOP die Übergänge in den Ruhestand und die produktiven Potenziale der Jahrgänge 1942 bis 1958 in Deutschland.

Seit ungefähr 130 Jahren steigt die Lebenserwartung nahezu kontinuierlich an und ist seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor allem auf den Rückgang der Sterblichkeit älterer Menschen zurückzuführen. Im Jahr 2014 konnten 65-Jährige mit rund sieben weiteren Lebensjahren in guter Gesundheit rechnen. Diese „gewonnen Jahre“ sind eine Voraussetzung für ein „aktives Altern“, das heißt die Chance, bis in ein hohes Alter selbstbestimmt an verschiedensten Bereichen der Gesellschaft und am Familienleben teilzuhaben.

Nach wie vor sind viele Fragen zur Erwerbstätigkeit älterer Menschen, ihrem Engagement im Ehrenamt oder der Familie offen. Zudem ist unklar, wie sich solche Tätigkeiten beim Übergang in den Ruhestand in Form und Umfang ändern. Mit der Studie „Transitions and Old Age Potential (TOP)“ leistet die Forschungsgruppe einen Beitrag zur Beantwortung dieser Fragen für die Jahrgänge 1942 bis 1958 in Deutschland. Von den Ergebnissen von TOP (Welle 1: 2013, Welle 2: 2015/16) sind sowohl für die Ruhestands- und Alternsforschung als auch für eine an der Verlängerung des Erwerbslebens orientierte Politikberatung neue Impulse zu erwarten.

Forschungsprojekt

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Kontakt

Dr. Andreas Mergenthaler

Telefon: +49 611 75 2942
Fax: +49 611 75 3960

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