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Generations and Gender Programme (GGP)

Inhalt und Ziel

Das Generations and Gender Programme (GGP) ist ein sozialwissenschaftliches Infrastrukturprogramm zur Bereitstellung international vergleichbarer Daten zu Familie und Demografie. Kern des Programms sind der selbst erhobene Generation and Gender Surveys (GGS): eine Panelstudie, die bislang in etwa 20 Ländern durchgeführt wurde. Schwerpunkt des GGP bilden die Beziehung zwischen Kindern und ihren Eltern (Generations) und die Beziehung zwischen den Partnern (Gender). Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung ist Partner im GGP und ist verantwortlich für die Erhebungen des GGS in Deutschland.

Der erste Generations and Gender Survey (GGS) in Deutschland wurde 2005 im Auftrag des BiB durch TNS Infratest Sozialforschung durchgeführt. Im Jahr 2006 erfolgte eine zweite Erhebung unter der in Deutschland lebenden türkischen Bevölkerung. In den Jahren 2008/2009 sowie 2009/2010 wurde die zweite Welle sowohl der Hauptbefragung als auch der Befragung der in Deutschland lebenden türkischen Bevölkerung durchgeführt. Zukünftige Erhebungen sind in Planung.

Die GGP-Daten werden für wissenschaftliche Zwecke von der Population Activity Unit zur Verfügung gestellt. Informationen, Nutzungsantrag und die Möglichkeit für Online-Analysen finden Sie unter www.ggp-i.org.

Publikationen

Ruckdeschel, Kerstin; Sauer, Lenore; Naderi, Robert (2016): Reliability of retrospective event histories within the German Generations and Gender Survey: The role of interviewer and survey design factors. In: Demographic Research 34, 11: 321-358 [DOI: 10.4054/DemRes.2016.34.11] [PDF]

Weitere Informationen

Zusatzinformationen

Projektleitung

Robert Naderi

Telefon: +49 611 75 4507
Fax: +49 611 75 3960

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Projektpartner

Das GGP-Konsortium sowie weitere Informationen zum Generations and Gender Programme
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